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Wer sich auf andere verlässt...

Die Server von IBM haben den Ruf, die stabilsten und am besten supporteten Geräte auf dem Markt zu sein. Ein guter Ruf verpflichtet, und wird so in der rauhen Praxis täglich bestätigt. IBM evaluiert Server und Prozessoren im Labor und assembliert nicht einfach, wie die Mitbewerber. Auch die wichtigsten Erweiterungen für die Maschinen stammen aus der eigenen Fertigung. Nur so kann die erstklassige Performance gewährleistet werden, die man von IBM erwartet. Alles andere wäre auch wirklich ein riskantes Stückwerk. Wollen Sie etwa mitten im Nervenzentrum Ihres Unternehmens ein riskantes Bauteile-Puzzle spielen?

System x

IBM x86 Server für Windows und Linux unterstützen Sie dabei, alles unter Kontrolle zu halten und Komplexität zu verringern.

Die Systeme vereinfachen das Systemmanagement für Umgebungen für Datenverarbeitung nach Branchenstandard. System x-Server bieten Ihnen innovative Technologien, die zu Einsparungen sowohl beim Zeit- als auch beim Kostenaufwand führen.

Blade Server

IBM BladeCenter Server für Windows und Linux. Das IBM BladeCenter zeichnet sich dank eines effizienten Infrastruktur-Managements, das zu einer hohen Produktivität der Ressourcen und einer Verringerung der Kosten für IT- und Netzwerkadministration beiträgt, durch eine hohe Performance und Benutzerfreundlichkeit aus. Mit dem BladeCenter erhalten IT- oder Netzwerk-manager wieder mehr Kontrolle.

Enterprise X-Architecture

(XDA) ist und bleibt das zentrale Implementierungsmodell für Server mit vier oder mehr Sockets. Dabei ermöglicht die Architektur

durch eine Kombination aus Bausteinen nach Branchenstandard und einzigartigen Kenntnissen der Kundenanforderungen ein enormes Wertschöpfungspotenzial. Die neuen 2-Socket-Server setzen einen neuen Maßstab in Sachen Innovation und Integration, z. B. mit beispielloser Speicherdichte und erstklassigen Tools für das Energiemanagement.

PowerExecutive

Die von IBM entwickelte Technologie PowerExecutive nutzt die neuen Prozessorfunktionen und ermöglicht es Ihnen damit z.B., die Systemleistung am verfügbaren Energieeingang auszurichten. Durch PowerExecutive lässt sich der Stromverbrauch entsprechend Ihrer Hardwarekonfiguration planen und prognostizieren. So können Sie die Redundanzanforderungen Ihrer Infrastruktur reduzieren, was zu einer Senkung der gesamten Unterstützungskosten für das Rechenzentrum führen könnte.